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Sonntag, 12. Oktober 2014

Ao Nang Beach - lieber nicht

Wir wollten immer mal nach Krabi und haben uns den Ao Nang Beach ausgesucht.

Wie schon erwähnt ist unser Hotel gut. Der Rest ist, milde gesagt, schrecklich. Es ist gar nicht mal der Zustand, dass am Strand liegen nicht möglich ist, wegen direkt angrenzender Straße und einer baufälligen Mauer. Ao Nang ist einfach dreckig und stinkt nach Müll und Gulli. Es gibt Ratten, sogar dort wo sich viele Menschen aufhalten. Normalerweise sind diese zwar fast immer da, aber nicht zu sehen.

Die Restaurants liegen alle direkt an der Straße, es ist laut und durch dicht an dicht gestellte Souvenirstände eng und selbst am Abend noch heiß und stickig. Selbst in Bangkok haben wir nicht solche Erfahrungen gemacht.


Das ist wahrscheinlich auch der Ort, welcher in der Hochsaison von unseren russischen Mitbürgern zum thailändischen Mallorca gemacht wird. Leider können wir kein Thai lesen, aber Russisch eben auch nicht...

Wir sind auch schon wieder abgereist, Richtung Phuket, der größten Insel Thailands. Eine Unterkunft werden wir uns diesmal spontan vor Ort suchen.

Natürlich benutzen wir mehr Neben- als Hauptstraßen und sind somit mal wieder in Gegenden, wo wir selbst mit Englisch nicht weiter kommen. 



Wir fahren landschaftlich traumhaft schöne Straßen, die links und rechts von den markanten und für die Gegend typischen Felsformationen gesäumt sind. Sehr beeindruckend.


Ein direkt an der Straße gelegener Tempel erregt unsere Aufmerksamkeit. Keine Touris, aber auch keine anderen Menschen. Wir können uns in aller Ruhe umsehen und ein Museum kostenlos besuchen.



Und dann ...


... mal sehen welches Hotel uns heute findet.

Eure T. und Euer S.

Samstag, 11. Oktober 2014

Zurück aufs Festland

Mutig wie wir sind, haben wir erneut den Public Bus (Mini Van) für die Fahrt zum Flughafen von Krabi gewählt. Diesmal war es kein Höllenritt, wie auf der Hinfahrt.

Aber es war hell und wir sahen direkt das ganze Ausmaß des Zustands der Fähren, thaistyle eben. Da sind wir ja mittlerweile ebenso entspannt wie die Einheimischen selbst.

Dies soll wohl irgendwie die Winde sein, mit der normalerweise die Rampe hochgezogen wird. Geht aber sowieso nicht, weil meistens ein Auto, Tuktuk oder Roller auf der Rampe steht. 



Am Flughafen haben wir dann unseren Flitzer von der Autovermietung übernommen. 


Am Schalter von National wurden wir von einer sehr redefreudigen aber auch ebenso freundlichen Mitarbeiterin betreut. Neben dem normalen vertraglichen Gedöns wurde eigentlich mehr über die Sehenswürdigkeiten rund um Krabi gesprochen. Wir erhielten eine Karte und neben der Wegbeschreibung zum Hotel noch diverse Tips und Warnungen vor frechen Affen. 
Autovermietung mit Touristeninformation, sehr löblich.

Gleich nach der Übernahme des Wagens haben wir einen Tesco Lotus (sehr großer Supermarkt) angesteuert, dort Mittag gegessen und einen kleinen Einkauf getätigt. Kennern dieses Marktes sei gesagt: Es war wirklich nur ein kleiner Einkauf!

Unser vorab gebuchtes Hotel, das Pakasai Resort am Ao Nang Beach, haben wir ohne Probleme gefunden, es gab nur einen U-Turn!

Diese Unterkunft ist wieder mal ein etwas größeres Hotel. Aber auch hier ist Low-Season und somit viel Platz am Pool.

Sauberes Zimmer, nett eingerichtet, mit Badewanne auf dem Balkon.


Eure T. und Euer S.

Freitag, 10. Oktober 2014

Abreise von Koh Lanta

Nach 9 Übernachtungen werden wir dieses kleine Paradies wieder verlassen und uns auf den Weg nach Krabi machen. Von dort aus geht es dann mit dem Auto weiter. 

Wohin? Keine Ahnung. Wir werden schon etwas Schönes finden oder etwas Schönes findet uns. 


Eure T. und Euer S. 

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Roller fahren

Für 400 Baht (10 €) haben wir uns einen Roller für 48 Stunden gemietet.


Da die Insel sehr klein ist, gibt es nur eine Hauptstraße.


Aus dem Hotel raus, nach links abbiegen und Richtung Fähranleger. Wir wollten die Fähre mal bei Tageslicht sehen und prüfen, ob neben dem Rost auch etwas tragfestes dabei ist. Aber leider kommt man an die nur ran, wenn man für's Übersetzen schon bezahlt hat. Die wissen wahrscheinlich schon warum. Was wir so im Dunkeln auf der Herfahrt gesehen haben, macht uns echt neugierig auf die Rücktour. Das Rost schwimmen kann haben wir ja schon erfahren.

Der Fähranleger liegt an dem kleinen Ort Saladan. Nur hier gibt es auch die Möglichkeit zu shoppen und übliche Souvenirs zu kaufen. Nach erfolgreichem Feilschen sind wir im Restaurant "Black Pearl" eingekehrt, lecker Essen.

 Auf dem Rückweg wollten wir eigentlich noch in einen "Seven Eleven" (kleiner Supermarkt), aber wegen Stromausfall gingen die Türen nicht auf. Also weiter zur Animal Welfare Farm, die hatte T. schon die ganze Zeit auf dem Plan. 


Die Animal Welfare Farm ist eine Art Tierheim. 70 Katzen und ca. 30 Hunde sind derzeit hier untergebracht bzw. finden hier ein zu Hause mit ärztlicher Versorgung. Die Katzen laufen alle frei herum, während die Hunde in kleinen Gruppen in großzügigen Gehegen sind.

Lizzy, eine Volontärin aus Neuseeland, hat uns direkt angesprochen und zu einer Infotour durch die Anlage eingeladen. Die Tiere werden alle sehr gut versorgt und es gibt die Möglichkeit eines oder auch mehrere mit nach Hause zu nehmen. Wir haben uns dagegen entschieden...


Am nächsten Tag aus dem Hotel raus und nach rechts abbiegen. Auf der anderen Seite der Insel liegt Old Town Lanta. Der Weg dorthin ist etwas weiter und führt über einen Berg. Durch viel grüne Landschaft, teilweise Wald und über eine nicht besonders gute Straße kamen wir noch vor dem Regen dort an. Ein kleines Fischerdörfchen mit Batikmoden und Restaurants, nett anzusehen, aber das war's dann auch schon.


Zurück in unserem Resort kamen mit dem Regen auch die Schlangen. Wie schon erwähnt, in Thailand sind es Schlangen, auf Bali sind es Eichhörnchen...



Eure T. und Euer S.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Coco Lanta Resort

Wir können die positiven Hotelbewertungen wirklich bestätigen. 


Ein kleines Resort direkt am Strand und man hat das Gefühl, hier steht nicht der Profit und die Ausbeutung des Landes an erster Stelle, sondern eher gemäßigter und harmonischer Tourismus. 

Ok, es ist low season und dementsprechend wenig los, aber selbst wenn die 24 Bungalows belegt wären, würde es sicherlich noch angenehm sein. 


3 Tage hat es viel geregnet und gestürmt, was aber für diese Jahreszeit nicht ungewöhnlich ist. Aber auch das ist kein Problem, denn man kann trotzdem im Pool schwimmen, auf der Terrasse sitzen, lesen und "Klack" machen oder zur Massage gehen oder Katzen verwöhnen. 




Roller fahren und die Insel erkunden ging auch, aber mit Zwangspausen wegen Regenschauern. 

Eure T. und Euer S.