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Samstag, 3. November 2012

Tanei Guesthouse

Ok, die Fahrt vom Flughafen mit dem Tuc Tuc machte uns schon gespannt auf das Guesthouse.

Der Abholer erwies sich als sehr netter Allrounder "Chan". Mit viel Wert die lokale Natürlichkeit kennen zu lernen, statt bei überteuerten Touri-Shows nur den Schein einer Stadt zu erleben, lag er ganz auf unserer Linie. Mal sehen, ob das Gesprochene auch umgesetzt wird, denn am Sonntag machen wir mit ihm eine Villagetour in sein Heimatdorf. Dabei soll es dann unter anderem auch mit dem Oxcart (googelt das) ein wenig übers Land gehen. Wir werden berichten.

Das Tanei ist toll. Unkompliziert, sauber, freundlich und entspannt, diese Begriffe (ich glaube man nennt das auch Wieworte) fallen mir als erstes für eine Beschreibung ein.

Eine grüne Oase in einer Nebenstraße, von wo aus man in nur 5 Minuten zu Fuß im Trubel der unterschiedlichen Märkte ist.

Derzeit wird ein neuer Gebäudeteil gebaut und das könnte den ein oder anderen Gast stören. Ende November soll es fertig sein. Unser Eindruck ist, dass das ein sehr sportliches Ziel ist.

Wir sehen das aber eher gelassen, denn wir wollen hier ja keinen Hotelurlaub machen, sondern tagsüber die Tempel erkunden.

Fliegen, Fliegen, Fliegen und ankommen

Alle Flüge sind pünktlich geflogen und wir waren auch noch in den Maschinen drin. Ergebnis: Wir sind gesund und wie geplant in Siem Reap angekommen.

Zwei Dinge haben wir wieder
dazu gelernt.

1.
Wenn die Koffer nicht in Bangkok bis zum Reiseziel "durchgecheckt" werden, dann benötigt man mindestens 3 Stunden Aufenthalt oder !!...
Die Hilfe von netten thailändischen Angestellten der Fluggesellschaften, die sich um das Gepäck kümmern und man dann nicht für 5 Minuten immigrieren muss, denn das nimmt immer relativ viel Zeit in Anspruch.

2.
Wenn der Abholer vom Hotel (auch Zettelwinker genannt) nicht mit einem Zettel winkend am Ausgang des Flughafens steht, sollte man sich auch hier zunächst an die großen Lettern erinnern: "Keine Panik!"
Die erste Zichte war noch nicht ganz alle, da war er auch schon da.
Meine Frage: "Wo steht denn der Wagen?" wurde beantwortet mit: "No, we take a Tuc Tuc." (Siehe Foto)

Ok, ich dachte auch hier wieder: "Keine Panik!", und das war auch gut so. Es gab nämlich keinen Grund zur Panik. Zuverlässig, entspannt und mit einer natürlichen Lüftung wurden wir in knapp einer halben Stunde mit einer sehr netten Unterhaltung zum Guesthouse gebracht.

Hier haben wir dann die nächsten Tage sehr interessant geplant, doch dazu später mehr.

Eine Runde im Pool vom Guesthouse schwimmen, Duschen und zum Essen per Pedes gelaufen und wir waren sowas von bettfertig, dass ich fast beim Zähneputzen eingeschlafen wäre.

Alles gut und im diesem Sinne: Bis später.

Donnerstag, 1. November 2012

Abfahrt

Los geht's mit dem Golf+ in Richtung Frankfurt.

Aber zuvor flossen dann doch noch Abschiedstränen. Sohni sagte dann verständnisvoll: "Nach 18 Jahren habt ihr Euch eine relativ kleine Pause von 6 Wochen verdient."
So ist er eben... Vorbildlich mitfühlend und wahrscheinlich mit den Gedanken schon bei der ersten Hausparty.

Tolles Wetter zum Autofahren und freie Straßen und schwupp gegen 11:40 waren wir am Flughafen.

Koffer weg, eine Rauchen und MCD am Terminal 2, wie immer.

Nun müssen wir nur noch den richtigen Flieger finden ;-)

Sonntag, 28. Oktober 2012

Das letzte Wochenende vor dem Start

In den letzten Wochen mussten noch viele Dinge erledigt werden. Neben den Reisevorbereitungen forderten noch "diverse" Umzüge und ein Verlust in der Familie unsere Aufmerksamkeit und Zeit. Aber wenn nun nichts außergewöhnliches mehr passiert ... dann passiert nichts außergewöhnliches mehr.

Alle Listen werden geprüft und Buchungsbestätigungen bereit gehalten. Wir freuen uns...


Montag, 8. Oktober 2012

Alles wird immer wirklicher

Nun sind es nur noch 17 Arbeitstage, kaum zu glauben. Irgendwie fliegen die Wochen nur so vorbei. Hoffentlich ändert sich das, sobald wir unterwegs sind.

Die Route ist eigentlich auch abgesteckt.

Hier eine Übersicht mal eben mit dem Finger über die Landkarte.