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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Phuket

"If you not visit the Big Buddha in Phuket, than you haven't been in Phuket", sagte die Rezeptionistin (oder wie heißen die?) zu uns im Coco Lanta.
Also mussten wir da hin und Recht hat Sie. 


Der Weg führte zunächst durch die Betonburgen vom Patong Beach. Unvorstellbar wie man hier Urlaub machen kann. 


Weiter am Kamala Beach und Karon Beach entlang. Schöne Strände und seit dem Tsunami 2004 wurde auch kein Hotel mehr direkt am Strand gebaut.


Nach einer Fahrt von ca. 45 Minuten kamen wir auf dem höchsten Berg Phukets beim Big Buddha an. Bei 32 Grad noch ein "paar" Treppen steigen und wir hatten sensationelle Aussichten.


Außer der riesigen weißen Statue gibt es auch unzählige kleine Buddhafiguren.


Nach dem "Must see" war schon wieder der Hunger da und wir hielten am Berg an einem Restaurant. 


Essen war wie immer gut und wir teilten freundschaftlich mit zwei Affen Banane und Kokosnuss.


Wieder ins Auto und erstmal in der Klimaanlage abkühlen. Nach dem Lesen der Straßenkarte entschieden wir uns zu einem Wasserfall zu fahren.


Dort angekommen hieß es wieder Treppen steigen.


Wir hatten vorsorglich Badeklamotten dabei, aber haben dann doch nur den Einheimischen beim Baden zugesehen. Mitten in der Wildnis gibt's bestimmt nicht nur große Spinnen.


Den absoluten Gegensatz zur Natur hatten wir dann in der Royal Marina von Phuket. Als Bootsliebhaber war es für uns ein Muß diese anzusehen.


Am späten Nachmittag wieder am Bang Tao Beach angekommen, sind wir erstmal ins Meer gesprungen. Da auch hier nur noch 2 Hotels direkt am Strand stehen, gibt es keine Menschenmassen und es geht alles sehr ruhig zu.


Beim Abendessen in "Nok & Jo's" Restaurant lernten wir Reinhold (75) kennen. Ein beruflich viel und weit gereister Rentner mit Wohnsitz seit 30 Jahren in Südafrika. Und wo ist er geboren, zur Schule gegangen und hat seine Ausbildung gemacht? In Bremen, gleiche Schule wie S. Vater und bei Kaefer Isoliertechnik gearbeitet. 
Er hat sich super gefreut echte Bremer getroffen zu haben. Und wir haben viel über alle Länder der Welt gehört.

Ein schöner Abschluss für die letzte Nacht hier auf Phuket.

Eure T. und Euer S.

Die Pai Tan Villas haben uns gefunden

Der Nai Thon Beach ist ein kleiner aber sehr schöner Strand nur ca. 7 km südlich vom Flughafen. 
Hier machte uns das Naithonburi Beach Resort ein fast perfektes Angebot. Aber es war das erste Angebot und wer wusste, was da noch für Hotels auf uns warteten. Und erneut schreckte uns die Tatsache ab, dass hier alles in russischer Hand zu sein scheint. 

Also weiter...

Kurz danach lockte das Andaman White Beach Resort mit einem Privatstrand und einer scheinbar traumhaften Anlage. Aber hier passte das Preisniveau nicht ganz. Ein Blick auf die Homepage kann man mal wagen... http://www.andamanwhitebeach.com/

Also weiter...

Da wir unterwegs ja noch einiges besichtigt hatten, war es dann auch schon später Nachmittag und im Auto wollten wir auch nicht schlafen. 

Am Bang Tao Beach gibt es am nördlichen Teil irgendwie keine Hotels bzw. nur eine Hotelstadt, genannt Laguna Phuket. Nichts für uns.

Also weiter...


Es wurde später und wir hielten an einem Hotel am mittleren Abschnitt des Strandes. Wegen fortgeschrittener Stunde waren wir schon der Meinung egal wie teuer, hier bleiben wir die Nacht. Da an der Rezeption viel los war und wir warten mußten, klinkten wir uns dort ins WLAN ein. Und siehe da, die nur 5 Minuten entfernten Pai Tan Villas sprangen uns auf booking.com direkt ins Auge. Gebucht und weiter gefahren.

Am südlichsten Zipfel des Strandes wurden wir dann auch schon erwartet. Eine kleine, sehr liebevoll angelegte Anlage mit nur 8 Bungalows und 2 Pools.





Für zwei Nächte war dies nun unser "zu Hause".
Und dann? ...mal sehen... bzw. zunächst ein wenig Phuket erkunden.

Eure T. und Euer S.




Sonntag, 12. Oktober 2014

Ao Nang Beach - lieber nicht

Wir wollten immer mal nach Krabi und haben uns den Ao Nang Beach ausgesucht.

Wie schon erwähnt ist unser Hotel gut. Der Rest ist, milde gesagt, schrecklich. Es ist gar nicht mal der Zustand, dass am Strand liegen nicht möglich ist, wegen direkt angrenzender Straße und einer baufälligen Mauer. Ao Nang ist einfach dreckig und stinkt nach Müll und Gulli. Es gibt Ratten, sogar dort wo sich viele Menschen aufhalten. Normalerweise sind diese zwar fast immer da, aber nicht zu sehen.

Die Restaurants liegen alle direkt an der Straße, es ist laut und durch dicht an dicht gestellte Souvenirstände eng und selbst am Abend noch heiß und stickig. Selbst in Bangkok haben wir nicht solche Erfahrungen gemacht.


Das ist wahrscheinlich auch der Ort, welcher in der Hochsaison von unseren russischen Mitbürgern zum thailändischen Mallorca gemacht wird. Leider können wir kein Thai lesen, aber Russisch eben auch nicht...

Wir sind auch schon wieder abgereist, Richtung Phuket, der größten Insel Thailands. Eine Unterkunft werden wir uns diesmal spontan vor Ort suchen.

Natürlich benutzen wir mehr Neben- als Hauptstraßen und sind somit mal wieder in Gegenden, wo wir selbst mit Englisch nicht weiter kommen. 



Wir fahren landschaftlich traumhaft schöne Straßen, die links und rechts von den markanten und für die Gegend typischen Felsformationen gesäumt sind. Sehr beeindruckend.


Ein direkt an der Straße gelegener Tempel erregt unsere Aufmerksamkeit. Keine Touris, aber auch keine anderen Menschen. Wir können uns in aller Ruhe umsehen und ein Museum kostenlos besuchen.



Und dann ...


... mal sehen welches Hotel uns heute findet.

Eure T. und Euer S.

Samstag, 11. Oktober 2014

Zurück aufs Festland

Mutig wie wir sind, haben wir erneut den Public Bus (Mini Van) für die Fahrt zum Flughafen von Krabi gewählt. Diesmal war es kein Höllenritt, wie auf der Hinfahrt.

Aber es war hell und wir sahen direkt das ganze Ausmaß des Zustands der Fähren, thaistyle eben. Da sind wir ja mittlerweile ebenso entspannt wie die Einheimischen selbst.

Dies soll wohl irgendwie die Winde sein, mit der normalerweise die Rampe hochgezogen wird. Geht aber sowieso nicht, weil meistens ein Auto, Tuktuk oder Roller auf der Rampe steht. 



Am Flughafen haben wir dann unseren Flitzer von der Autovermietung übernommen. 


Am Schalter von National wurden wir von einer sehr redefreudigen aber auch ebenso freundlichen Mitarbeiterin betreut. Neben dem normalen vertraglichen Gedöns wurde eigentlich mehr über die Sehenswürdigkeiten rund um Krabi gesprochen. Wir erhielten eine Karte und neben der Wegbeschreibung zum Hotel noch diverse Tips und Warnungen vor frechen Affen. 
Autovermietung mit Touristeninformation, sehr löblich.

Gleich nach der Übernahme des Wagens haben wir einen Tesco Lotus (sehr großer Supermarkt) angesteuert, dort Mittag gegessen und einen kleinen Einkauf getätigt. Kennern dieses Marktes sei gesagt: Es war wirklich nur ein kleiner Einkauf!

Unser vorab gebuchtes Hotel, das Pakasai Resort am Ao Nang Beach, haben wir ohne Probleme gefunden, es gab nur einen U-Turn!

Diese Unterkunft ist wieder mal ein etwas größeres Hotel. Aber auch hier ist Low-Season und somit viel Platz am Pool.

Sauberes Zimmer, nett eingerichtet, mit Badewanne auf dem Balkon.


Eure T. und Euer S.

Freitag, 10. Oktober 2014

Abreise von Koh Lanta

Nach 9 Übernachtungen werden wir dieses kleine Paradies wieder verlassen und uns auf den Weg nach Krabi machen. Von dort aus geht es dann mit dem Auto weiter. 

Wohin? Keine Ahnung. Wir werden schon etwas Schönes finden oder etwas Schönes findet uns. 


Eure T. und Euer S.