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Montag, 2. Januar 2017

Die Blue Mountains und dann irgendwo im Nichts

Etwas westlich von Sydney sind die "Blue Mountains", ein Gebirge, dass ebenfalls ein "Must See" ist. Auch wenn es nicht so richtig auf unserer Route lag und wir nicht genau wussten, was uns dort erwartet, sind wir in die Blauen Berge  gefahren.
Im Ort Katoomba ist der "Echo Point", die Hauptanlaufstelle für Touristen, was wir dann auch deutlich erfahren mussten. Alles voller Menschen, Autos und Busse und das ist überhaupt nicht das, was wir mögen. Also sind wir etwas abseits weiter gefahren und dann auf den "Cliff Drive" gekommen. Dort war es dann ganz anders. Wenige Menschen und überwältigende Aussichten. 



Da wir keinen konkreten Plan hatten, haben wir anschließend entschieden über den Pacific Motorway zunächst in Richtung Norden zu fahren. Denn leider begann damit "schon" wieder der Rückweg. 

Unterwegs stellten wir allerdings fest, dass es in der Region nicht wirklich Campingplätze gibt. Etwas unsicher steuerten wir dann den einzigen Platz an, den wir im Netz annähernd entlang unserer Route gefunden haben. 

Der "Gremans Valley Caravan and Recreation Park". 
Als wir dann nach einigen Kilometern an der "Zufahrt" ankamen, waren wir weiter etwas verunsichert.

Bei der Zufahrt handelt es sich um eine doch recht steile Schotterpiste und wir wussten ja nicht, was uns auf diesem Weg und an dessen Ende "im Nichts" erwartete.



Doch alle Bedenken lösten sich in Luft auf, als wir unten angekommen an der Rezeption sehr freundlich und entspannt von zwei Damen empfangen wurden. Nach ein wenig Smalltalk wurde uns gesagt: "Fahrt da vorne über die weiße Brücke. Dann kommt rechts eine Wiese und das Toilettenhäuschen. Dort sucht ihr  euch einen Platz und stellt euch da hin."
Ganz einfach, ohne Plan und Platznummerierung, so geht's auch. 



Es gab Feuerstellen und lauter entspannte Leute, die einfach die Natur und das Beisammensitzen am Lagerfeuer genossen. 

Kleinflüger, das wäre genau dein "Ding"!

Eure T. und Euer S. 


Sonntag, 1. Januar 2017

Jahreswechsel in Sydney

Wir haben es geschafft und konnten DAS Feuerwerk an der Harbour Bridge sehen.

Wer glaubt, man geht oder fährt mal eben so gegen 22:00 Uhr in die Stadt, stellt sich mit guter Sichtposition zur Brücke hin und genießt das Feuerwerk, hat eine gaaaanz falsche Vorstellung von dem, was hier Sylvester ab geht. Die ausgeschriebenen "Spots", zu denen es freien Eintritt gibt, sind genau definiert. Der an der Oper zum Beispiel war gegen 12:00 Uhr Mittags geschlossen, weil voll. 

Aber wir haben es dennoch geschafft!
Dazu durften wir allerdings unseren Platz von kurz vor 20:30 Uhr bis nach Mitternacht dann auch nicht mehr verlassen. 

Es war ein wirklich emotionales Ereignis, dass wir nur einmal im Leben erleben werden. 
Hier ein paar ausgewählte Bilder. 








Die Highlights von dem 12-Minuten Spektakel kann man auf YouTube bewundern. 


Anschließend sind wir dann,wie geplant, zu Fuß 5 km durch die erste Nacht des neuen Jahres zu unserem Hotel spaziert und haben die Eindrücke nachklingen lassen. Im Hotel gab es dann auch einen Neujahrsdrink allerdings ohne Party. 
Das war mal Sylvester ganz anders als wir es bisher erlebt haben. 

Eure T. und Euer S. 



Freitag, 30. Dezember 2016

Sydney

Eine beeindruckende Stadt. Für uns war das zunächst doch eine kleine Umstellung, nach 6 Wochen mal wieder in eine "richtige" Stadt zu kommen.

Und wir haben uns gefreut, endlich mal nicht nach einem Restaurant zum Abendessen suchen zu müssen. Denn das war in den letzen Wochen doch meistens notwendig. Die Aussi sind eher die Typen, die einen Supermarkt und einen (möglichst großen) Grill benötigen. 

Unser Hotel ist wirklich so toll, wie es die Bewertungen angekündigt hatten. Der sehr schöne Pub und das Bistro strahlen eine gemütlich einladende Atmosphäre aus und mit dem tollen Essen ein unbedingt empfehlenswertes Hotel. 


Sehr nette Menschen empfingen uns super freundlich und wir hatten das Gefühl, wir sind willkommen und man freut sich über unseren Besuch.

Tolle Zimmer mit sehr bequemen Betten, Kaffee/Tee/heiße Schokolade und Wasserkocher - alles da. Eine Küche, um ein Frühstück nach eigenen Vorstellungen auf den Tisch zu bringen.

Mit dem Bus, hält quasi direkt vor der Tür, sind wir in die Stadt gefahren und waren gespannt auf DIE Brücke, DIE Oper und alles andere. 




Unsere Erwartungen wurden wirklich erfüllt und jeder der nach Australien reist, sollte Sydney besucht haben. Ob allerdings bei 38 Grad - die Entscheidung muss jeder selbst treffen. Uns hat es nicht gestört, sind schon voll akklimatisiert. 

Eure T. und Euer S. 


Sonntag, 25. Dezember 2016

Weihnachtshotel - Shoal Bay, Port Stephens

Über Weihnachten musste The Bewsy dann wieder ohne uns schlafen. Wir hatten uns für 5 Nächten im Ramada Resort Shoal Bay direkt am Strand ein Appartment gebucht. 

Auf der großen Terasse mit Blick aufs Meer konnte Mann und Frau es gut aushalten. 

Strandspaziergang am "Zenith Beach"


Hier war es uns aber zu voll, und wir sind nicht lange geblieben. 

Heiligabend haben wir uns dann den Gepflogenheiten angepasst und diesen eher unspektakulär verbracht. 

Dafür gab es dann aber am Weihnachtsmorgen ein Frühstück mit Kerze und so. 

Die Marina von Nelson Bay und der Leuchtturm wurden erkundet. 
 
Ausblick am Leuchtturm 

Und am Abend machten wir uns ein "festliches" Menü mit einheimischen Leckereien. 

Weihnachten mal ganz anders. 

Eure T. und Euer S.