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Mittwoch, 7. November 2012

Ankunft in Bangkok

Nach einem kurzen Flug von nur 50 Minuten sind wir in Bangkok gelandet.

Das Ibis Riverside wird uns nun für 3 Nächte beherbergen. Wieder eine grüne Oase mitten in der Stadt, diesmal mit einem tollen Pool direkt am Fluss.

Die Ziele für diesen Bangkok Besuch sind auch bereits grob gewählt.

Also los geht's...

Abreise aus Kambodscha

Hier ein ganz kurzer und letzter Post aus Kambodscha.

Gestern haben wir noch ein paar nette Gäste im Guesthouse kennengelernt. Es ist sehr interessant wie und wo die verschiedenen Leute hier in Fernost so herumtouren.

Mit dem Tuc Tuc ging's wieder zum Flughafen.

Auf geht's nach Bangkok.

Dienstag, 6. November 2012

Angkor - Die Tempel und die Umgebung - 2.Tag


Angkor - Die Tempel und die Umgebung - 2. Tag


Dienstag, 6. November 2012

Erneut haben wir es im Urlaub! geschafft um 05:00 Uhr morgens aufzustehen. Aber auch heute hat es sich wieder gelohnt. Außerdem ist es recht angenehm nach einer erfolgreichen Tempeltour in der Mittagshitze am Pool oder im kühlen Zimmer den Schlaf nachzuholen, statt bei 33 Grad sich von Menschen mit roten Schirmmützen in den Tempeln auf die Füße treten zu lassen.

Auch Rada, unser Tuc Tuc driver war pünktlich und gut gelaunt um 06:00 Uhr vor dem Guesthouse. Ab ging’s in die historischen Kulturstätten. Ach ja, es war wieder irgendwie kühl und das bei bestimmt 25 Grad am Morgen, aber nur am Morgen…

Heute waren wir bereit für die “große” Tour, wobei diese eher weniger Tempel zu bieten hat, als die “kleine”. Aber auch das solltet ihr bei Interesse im Netz nachlesen. Weiter unten findet ihr einen Link 1 zu einer entsprechend beispielhaften Seite.

Im ersten Tempel sagte der Eintrittskartenprüfer: “You are the first one today.” Und das fanden wir echt Super. Vorne rein und links wieder raus, das war die Abmachung mit Rada. Also am Nordtor vom Preah Khan würde er auf uns warten. Auf der Karte sah das echt einfach aus, geradeaus bis zur Tempelmitte, dann links und wieder gerade aus bis zum Tor. Im Tempel gibt es nur keine direkten Wegweiser, was auch besser so für’s Indi Jones Feeling ist, und viele Gänge sind wegen Einsturzgefahr nicht benutzbar. Aber wie immer “Keine Panik” und dann fanden wir den richtigen Weg.

Vom Tor bis zur Tempelmitte läuft man auf einen Dschungelweg umgeben von tollen, großen, alten Bäumen. Die ganze Zeit Geräusche wie im Vogelpark Walsrode und ab und zu hört man lautes Geraschel in den Bäumen und Büschen, waren bestimmt nur Affen…

Das Highlight war dann zum Abschluss der Tomb Raider Tempel “Ta Prohm”. Hier gibt es diese Bäume, die irgendwie aus Mauern wachsen und mit ihren mächtigen Wurzeln diese wiederum auch scheinbar zusammenhalten, sehr beeindruckend.
Zu dieser fortgeschrittenen Vormittagszeit hatten dann scheinbar auch die Mützenträger fertig gefrühstückt, Zähne geputzt und … na ja, ihr wisst schon. Diesmal waren die Kopfbedeckungen zwar blau, aber geändert hatte sich nichts am typischen Verhalten dieser Spezies.

Daher war es dann auch an der Zeit für uns, diese tollen und beeindruckenden Plätze zu verlassen und möglichst natürlich in unsern Erinnerungen zu behalten, also zurück zum Guesthouse.

Bis zum nächsten Post, Eure T. und Euer S.

  1. hier ist “weiter unten”: http://www.angkorguide.net/de.htm

Montag, 5. November 2012

Angkor - Die Tempel und die Umgebung

Angkor - die Tempel und die Umgebung

Montag, 5. November 2012

Wir sind um 05:00 Uhr morgens aufgestanden und um 06:00 mit dem Tuc Tuc in Richtung Angkor losgefahren. Wie sich später herausstellen sollten, war das nicht zu früh.
Es umgab uns kurzzeitig das Gefühl von “frische”, als wir so früh am morgen im offenen Gefährt in Richtung Norden fuhren. Die Straßen waren wieder erwarten nicht menschenleer. Wir hatten auch irgendwo gelesen, dass die Kambodscher oder Kambodschaner? Frühaufsteher sind, was demnach stimmt.
Nach gefühlten 20-30 Minuten (haben nicht auf die Uhr geschaut, haben ja Urlaub…) waren wir am Ticket Center. Ein Tag kostet 20$, 3 Tage Eintritt gibt es für 40$ pro Person, was wir ja auch bereits im Vorfeld gelesen haben, wie auch so vieles mehr über die Tempel und deren Geschichte. Der diesbezüglich interessierte Leser wird nun auf das ausgiebig im Internet verfügbare Material verwiesen, aber Nein!!! … nicht jetzt rumklickern, sondern erst hier zu Ende lesen.
Von uns kommen die folgenden eher unwissenschaftliche Eindrücke:
  • Wieso bauen relativ kleine, schmale Menschen so steile Treppen mit so hohen Stufen?
  • Woher kommen die ganzen Steine?
  • Mann, ist das groß!
  • Wir haben schon einige Tempel gesehen, aber solche Dimensionen noch nicht.
  • Wer setzt sich auf all die kleinen roten Stühle an den vielen, vielen kleinen Shops, die Wasser, Cola und irgendwelche Touri Mitbringsel verkaufen?
  • Wir hatten kurzzeitig fast Platzangst in der ein oder anderen Tempelkammer, weil da so viele durchnummerierte asiatische Touri-Gruppen mit gleichfarbigen Schirmmützen rumwuselten, wie Ameisen, die über ihre Beute herfallen. Und jetzt kommt es: Wir fragten Rada, unseren Tuc Tuc Fahrer, ob es heute besonders voll sei. Er sagte recht entspannt: “No, not so many people today.”
  • Toiletten gibt es zwar, ist aber nichts los, denn man schwitzt alles aus.
  • Es gibt auch ruhige Orte an denen man schon in Gedanken ein wenig in die Vergangenheit reisen kann.
  • Alles ist absolut beeindruckend und sehenswert.
Nun noch ein paar ausgewählte Bilder.
Viel Freude damit und nachdem ihr die Bilder begutachtet habt, dürft ihr Kommentare loswerden…ach ja, und das Internet nach den Fakten über Angkor, das Königreich der Khmer durchgooglen.

Sonntag, 4. November 2012

Touri-Straßen vs. The country side of the region

Gestern Abend haben wir die klassischen "must sees", wie Old Market, Night Market und Pub Street erkundet. M großen und ganzen ist das schon ähnlich dem und bekannten Thailand. Vielleicht war es in Thailand vor 10 oder 15 Jahren so, wie hier in den Nebenstraßen, wobei die Hauptstraßen und Märkte hier doch schon komplett auf Touristen ausgelegt sind, sehr ähnlich wie in Thailand.

Die Pub Street ist so wie der Name es vermuten läßt - ein Pub neben dem nächsten. Im "Studio" erlaubten wir uns ein oder zwei Tequila Sunrise und zum Essen gab es unter anderem "Green Papaya Salat". (Liebe Grüße an Kerstin, der war echt lecker und natürlich spicy bestellt.)

Alles ist bunt, laut, Fußball an jeder Ecke (Champions League) und ein Draft Bier gibt es für 0,50 $.
Es hat Spaß gemacht und vor allem waren alle freundlich und wir fühlten uns nicht unwohl.



Dann gab es heute ein deutliches Kontrastprogramm.
Um 08:00 Uhr am Morgen fuhren wir mit Chan, dem freundlichen Allrounder, aufs Land, und das war wirklich aufs Land!
Mit dem bekannten tuc tuc Fahrer, der uns bereits sicher vom Flughafen zum Guesthouse gebracht hat, fuhren wir zunächst zum "New Angkor Market", definitiv kein Markt, an dem man den typischen Touristen antrifft. Wie sagte unser Sohn schon in Dubai: "Mit Euch landet man irgendwie immer da, wo man sonst keine Touristen mehr sieht."
Dort haben wir fürs Mittagessen eingekauft, alles frisch, alles gut.

Alle Details dieses sehr interessanten vormittags zu erzählen sprengt definitiv den Rahmen hier, nur einiges:


  • Schlange und Palmwein schmecken ok oder interessant
  • Ochsen mögen scheinbar keine Europäer riechen
  • Du bist kein Alien, auch wenn dich alle anderen irgendwie so betrachten.
  • Es gibt sichtbare Unterschiede zwischen buddhistische und hinduistische Gräber.
  • Auch Motorroller aus purem Rost und Schlamm können noch fahren.
  • Reis anbauen und ernten ist eine echt harte Arbeit.
  • Die Gastfreundschaft hier ist überwältigend.
Vielen Dank an Chan und seine Familie.

Thank's a lot to Chan and his family who gave us such a warm welcome. Nice experiences we will never forget.